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 Elisabeth/Tannhäuser, Tiroler Festival Erl, Juli 2011

 

"Die Sopranistin Arpiné Rahdijan gab eine großartige, stimmlich starke Elisabeth. " 

(www.tt.com, 9.7.2011)

 

"...Venus..., die am Ende zwangsläufig der Elisabeth von Arpiné Rahdijan unterliegen muss, die dank ihres farbenreichen Soprans Bühne und Schlussapplaus dominiert. " 

(Münchner Merkur)

 

"Arpiné Rahdijan ist als Elisabeth eine echte Augen,- und Ohrenweide. " 

(Salzburger Nachrichten)

 

"..., Arpiné Rahdjian bringt für Elisabeth eine auffallend strahlend schöne Sopranstimme mit,... " 

(rhein-zeitung.de)

 

"Arpiné Rahdijan ist eine phantastische Elisabeth, die mit ihrem wunderbaren Timbre kraftvoll die Sanfte mimt. " 

(Krone)

 

"..., wohingegen die jungfräuliche Elisabeth ( beglückend, souverän: Arpiné Rahdjian) Tannhäuser im zweiten Akt mit tiefem Ausschnitt begegnen durfte. " 

(www.derStandard.at)

 

"Dann stirbt Elisabeth, sie hat zuvor mit dem blühenden Sopran von Arpiné Rahdjian sehr schön die Halle gegrüßt, unterm Lichterkranz Edelmut gezeigt und dann zur Nacht und für den Geliebten gebetet. "  (www.tt.com, 10.7.2011)

 

"Elisabeth ist Arpiné Rahdjian, eine junge Österreicherin mit armenischen Wurzeln. Ein klangschöner, leuchtender Sopran von einiger Durchschlagskraft. " 

(www.br-online.de)

 

"..., Arpiné Rahdjian lieferte als Elisabeth stimmlich - ihr warmer Sopran ist rollenideal- und schauspielerisch eine makellose Partie. " 

(Bezirksblatt)

 

"Am Premierenabend dominierte die österreichisch-armenische Sopranistin Arpiné Rahdjian als Elisabeth, kernig und strömend. " 

(www.nmz.de)

 

 Eva/Die Meistersinger von Nürnberg, Tiroler Festival Erl,

Juli 2011

 

"Als seine Tochter Eva war dieses Mal die junge österreichisch-armenische Sopranistin Arpiné Rahdjian zu bewundern, die im Jahre 2005 von Nikolaus Harnoncourt als Micaela für seine Carmen beim Festival „styriarte“ entdeckt wurde. Ihr leuchtend-heller Sopran mischte sich auf das Vortrefflichste

mit dem voluminösen Mezzosopran von Hermine Haselböck als Magdalena als ihre Amme Magdalena. " 

(Der neue Merker)

 

 Donna Elvira/Don Giovanni, Teatro del Giglio di Lucca, Teatro Coccia di Novara, Teatro Donizetti di Bergamo, Oktober, November 2010

 

"Glanzlichter unter den Sängern: Arpiné Rahdjian, leidenschaftliche und resolute Donna Elvira, die ihre Rolle mit viel Gefühl lebt, und Carlo Lepore, ein locker agierender und in der wunderbaren Arie ,Madamina, il catalogo è questo‘ sehr komischer Leporello … "  (www.gonews.it)

"Arpiné Rahdjians leidenschaftliche, hin- und hergerissene Donna Elvira ... " (www.artisallopera.org)

 

"Arpiné Rahdjian stattete ihre Donna Elvira mit reifem Soprantimbre und viel Lyrismus aus. "  (Tribuna Novarese)

"Arpiné Rahdjian ist eine äußerst temperamentvolle Elvira mit einprägsamem Timbre. "  (www.gbopera.it)

 

 Rosalinde/Die Fledermaus, Oper Graz, November 2009

 

"Verführerische Rosalinde:

Arpiné Rahdjian gestaltet eine warmtimbrierte, verführerische Rosalinde, die sogar den mörderischen Csárdás (unverständlicherweise mit einer waschecht russischen Kosakenmütze verkleidet!) mühelos bewältigt;...... " 

(Die Presse)

 

"Als indisponiert entschuldigt, wartet Arpiné Rahdjian als Rosalinde mit einem sinnlichen, weich gerundeten Sopran auf. " (Kleine Zeitung)

 

"...., die als indisponiert angekündigte Arpiné Rahdjian stattet die Rosalinde mit warmen Farben aus, ist keine Diva sondern Frau mit Wünschen und Ängsten. "  (Kronenzeitung)

 

"Vom Gesanglichen her können vorallem die Hauptdarsteller überzeugen: ein routinierter und unterhaltender Eisenstein (Herbert Lippert) und eine leidenschaftliche und warme Rosalinde (Arpiné Rahdjian) tragen souverän die Handlung. "  (korso.at)

 

"Dennoch gab es auch Positives: Arpiné Rahdjian war stimmlich eine Ohren,- wie optisch in „Klimt“-Kostümen eine Augenweide,..... "  (Die Woche)

 

"Die SängerInnenriege ist ohne Fehl und Tadel: Arpiné Rahdjian ließ sich ansagen, überzeugte aber mit ihrem runden und ebenmäßig geführten lyrisch-dramatischen Sopran als Rosalinde, einzelne Schärfen in den Höhen ließen auf eine Indisposition schließen, schauspielerisch bewältigte sie die Mischung aus sich nach Liebe sehnender Frau und Grande Dame souverän. "  (gundl.at)

 

"Hauptstar des Abends ist Arpiné Rahdjian als prägnante Rosalinde. "  (Falter)

 

 Rosalinde/Die Fledermaus, Stadttheater Bern, Oktober 2008

 

Die Fledermaus - Arpiné Rahdjian und ihr Wiener Charme

"Erfreulicherweise wird die Produktion durch das Sängerensemble aufgewertet, aus dem als wunderbare Entdeckung die österreichische Sopranistin Arpiné Rahdjian (Rosalinde) mit ihrem Wiener Charme hervorsticht: eine wirklich großartige Stimme, kernig, geradezu betörend, in allen Lagen makellos geführt, die das Theater mit außergewöhnlichem Wohlklang erfüllt. Schon das erste Auftreten, die ersten Töne zeugen von absoluter künstlerischer Glaubwürdigkeit – theatralische Übertreibungen hat diese Vollblutmusikerin nicht nötig, ihre Stimme allein garantiert eine ausgesprochen charismatische Präsenz. Man ist hin und weg ob ihrer Gesangskunst, ihrer vor Geist und Witz sprühenden Textinterpretation sowie ihrer perfekten Vorbereitung, fasziniert ob ihrer von der Eleganz des Straußschen Wiens getragenen Rollengestaltung und schließlich begeistert vom berühmten Csardas aus dem zweiten Akt, bei dem sie Melodie wie Humor gleichermaßen zu verströmen weiß."  (resmusica)

 

"Eine ebenbürtige Partnerin findet er in Arpiné Rahdjian als seiner Frau Rosalinde. Mit edlem und voll klingendem Sopran dominiert sie den vokalen Part der Operette und begeistert das Publikum. " 

(Der Bund)

 

"Srboljub Dinic animierte das Berner Symphonie Orchester zu einer schwungvollen Aufführung mit Brio, Charme, Witz und Klasse. Genau wie das für Bern superbe Solistenensemble, aus dem Arpiné Rahdjian als stilsichere Rosalinde herausragt. Die in Wien geborene Mirella Freni Schülerin gestaltet grosse Linien ebenso überzeugend, wie die Parlando Passagen. Ihr Sopran gebietet über verschiedenste Klangfarben, vom silbernen Strahl bis zum abgedunkelten Timbre." 

(Solothurner Zeitung)

 

"Arpiné Rahdjian, erstmals in Bern zu hören, überzeugt sowohl durch schauspielerische Leistung als auch durch ihre Stimmsicherheit."  (kunstkritik.ch)

 

"Arpiné Rahdjian, als Gabriels am Ball eingeschleuste Frau Rosalinde, ringt in der Rolle der ungarischen Gräfin um Fassung – nicht aber um ihren betörenden Sopran."  (Berner Zeitung)

Sopransolo/Messa da Requiem-Verdi, Bayreuth 2008

 

"Besonders hervorzuheben ist die Leistung der Sopranistin Arpiné Rahdjian aufgrund ihrer vokalen Dominanz im abschliessenden Libera Me."  (Nordbayrischer Kurier)

 

8. Symphonie, Mahler/Tiroler Festspiele, Juli 2008

 

"Aber der Bariton Michael Kupfer und die Damensoli waren gut besetzt- vor allem Arpiné Rahdjian mit ihrer vielversprechenden Stimme."   (musicweb-international)

 

Sopransolo/Messa da Requiem-Verdi, August 2007

 

"Die vier Solisten (Arpiné Rahdjian, Sopran, Dagmar Peckova, Mezzosopran, Andrej Dunaev, Tenor und Michael Schelomianski, Bass) setzten die Glanzpunkte an diesem Abend und sorgten auch für die optischen Highlights. Besonders auf der bildschönen Arpiné Rahdjian und ihren nackten Schultern ruhten die Blicke der Zuschauer und drehten sich wohl auch manche Gedanken. Zumindest den Mann an meiner Seite konnte ich nur knapp davon abhalten, der fröstelnden Sopranistin seine Jacke zu bringen."  (Neue Braunschweiger)

 

Sopransolo-Kaddish/Tonhalle Düsseldorf, Mai 2007

 

"Seraphisch klang Arpiné Rahdjians Sopransolo,...."  (Rheinische Post)

Donna Elvira- Don Giovanni/ Opéra Bastille, Paris, Januar 2007

 

"Nur die Rolle der Donna Elvira wird nicht mehr von Mireille Delunsch, sondern von der österreichischen Sopranistin Arpiné Rahdjian gesungen. Die Besetzung ist also hervorragend geblieben." 

(Le Monde)

 

"Außerdem war ich von Arpiné Rahdjian (Donna Elvira) beeindruckt, die an der Pariser Oper debütierte. Ihre volle und majestätische Stimme passte perfekt für die Rolle der in ehrlicher Liebe zu Don Giovanni entbrannten Frau. Ihre Arie, in der sie die Liebe dieses niederträchtigen Menschen ersehnt, war atemberaubend."  (Ludus Linguarum)

 

4.Sinfonie, Mahler/Teatro Massimo Bellini, November 2006

 

"Im letzten Satz schließlich deklamierte die Sopranistin Arpiné Rahdjian mit ihrer klaren und ausgeglichenen Stimme das strophische Lied “ Das himmlische Leben” aus der Sammlung “Des Knaben Wunderhorn”. Eingebettet in die Instrumentalstücke verlieh der Gesang dem Werk eine leicht nostalgische Schlussnote, ganz im Geiste des Strebens nach dem unerreichbaren Ziel einer musterhaften Kindheit."  (www.)

 

Donna Elvira-Don Giovanni/ Stadttheater Klagenfurt, Dezember 2006

 

"Sehr differenzierte Qualität bot das Gesangsensemble, beachtlich besonders die Frauen: Arpiné Rahdjian, eine wunderbare, sehr stimmgewaltige Donna Elvira."  (L´Opera)

 

"Arpiné Rahdjian bringt sich mit vollem Organ und herrlicher Phrasierung ein,...."  (Kärntnerwoche)

 

".... die überzeugendste Gesamtleistung aller Premieren zusammen (Graz und Klagenfurt) bot jedoch Arpiné Rahdjian als stimmlich noch nicht vollständig ausgereifte, aber grandios ausdrucksstarke sowie sensationell intensive Donna Elvira."  (Die Presse)

 

"........zwei Soprane fast mit Tosca-Format (Muirhead und Rahdjian): Toll, bei welch interessanten Stimmen die Klagenfurter Direktion immer schon fündig wurde."   (Österreich)

 

".....und mit Arpiné Rahdjian als resolut leidende Donna Elvira hervorragend besetzt."  (Kärntner Kronenzeitung)

 

"...ist Arpiné Rahdjian eine kraftvolle, ideale Donna Elvira..."  (Die Furche)

 

"Absolut überzeugend waren die weiblichen Sangesleistungen von Jessica Muirhead als innige Donna Anna, von Arpine Rahdjian als kraftvolle Donna Elvira."   (ORF.at)

 

"....Arpine Rahdjian eine stimmgewaltige, wunderbare Donna Elvira.....Jubel!"   (Kurier)

 

"Arpiné Rahdjian glaubt innig und zornig an die Rettung des Ehemannes, der existenziell nicht gerettet werden will. ... Ein kolossaler Abend."  (Kärntner Tageszeitung)

 

"Arpiné Rahdjian als Donna Elvira mit viel Power, ....."   (Kleine Zeitung)

 

 

Tamiri-Il re pastore/ Salzburger Festspiele, September 2006

 

"Bei den Sängern geben die drei Frauen den Ton an: allen voran Arpiné Rahdjian, eine Tamiri mit kräftigem Timbre, in deren beherzt-bravourösem Vortrag man Donna Elvira und Fiordiligi herauszuhören meint..." (Resmusica)

 

"Arpiné Rahdjian (Tamiri) war optisch und akustisch für die sinnlichen Momente zuständig. In den Rezitativen führte sie ihren dunklen Sopran mit viel Nachdruck, in den Arien mit nie nachlassender Intensität."  (Das Opernglas)

 

"Annette Dasch (als Aminta), Marlis Petersen (als Elisa) und Arpiné Rahdjian (als Tamiri) sind auf jenem Niveau, das man in Salzburg verlangen muss. Da stimmt alles - die Wucht der Koloraturen, die Vielfalt des Ausdrucks."  (Der Standard)

 

"... und die Österreicherin Arpiné Rahdjian (Tamiri) mit sehr schönem Stimmcharakter."  (Edicom)

 

"...eine dramatische Note bringt Arpiné Rahdjian als Tamiri ein."  (Netzeitung)

 

"Arpiné Rahdjian bringt als Tamiri dramatischere Akzente ein."  (Kleine Zeitung)

 

"Arpiné Rahdjian setzt dem für die Rolle der Tamiri im "zweiten" Paar einen dunkel timbrierten, fülligen, in der akustischen Situation fast zu "üppigen" Sopran entgegen." (Salzburger Nachrichten)

 

"...,eine dramatische Note bringt Arpiné Rahdjian als Tamiri ein."  (Frankfurter Rundschau)

 

"Und Arpiné Rahdjian tut mit gewaltiger Stimmgröße das Ihrige dazu, um den beiden Herren den Schneid abzukaufen."  (Süddeutsche Zeitung)

 

"Kraftvoll: Arpiné Rahdjian (Tamiri)."  (News)

 

"Ein gewaltiges Stimmorgan besitzt Arpiné Rahdjian, die Tamiri."  (Donaukurier)

 

"Als dritte im Bunde ersang sich Arpiné Rahdjian (Tamiri) mit der dramatischen Durchschlagskraft und dem metallischen Glanz ihres üppigen Soprans wahres Prinzessinnen-Profil."  (Merkur Online)

 

"Arpiné Rahdjian hält als primadonnenhafte Königstochter dagegen, kraftvoll und elegant in Freud und Leid."  (Die Presse)

 

DVD-Besprechung Tamiri-Il re pastore/ Salzburger Festspiele, Dezember 2006

"...und Arpiné Rahdjian (Tamiri) mit sinnlichem Klang."  (Das Opernglas)

 

Donna Elvira-Don Giovanni/Festival Feldkirch, Mai 2006

 

"Klangschön erscheint die junge Bühnentruppe, allen voran eine sehr abgerundete, glutvolle und von Anfang an deutlich präsente Donna Elvira (Arpiné Rahdjian), gefolgt von einem facettenreich parlierenden Don Giovanni (Georg Nigl)."  (Liechtensteiner Vaterland)

 

"Katharina Persicke als flatterhaftes Bauernmädchen, Svetlana Doneva als vornehme Donna Anna und Arpiné Rahdjian als leidenschaftliche Donna Elvira." (Reutlinger General-Anzeiger)

 

"Arpiné Rahdjian singt eine phänomenale Elvira von aufwühlender Dramatik und Innigkeit."  (Badische Zeitung)

 

"...Donna Elvira (Arpiné Rahdjian): eben unwiderstehlich."  (Vorarlberger Nachrichten)

 

"Lediglich Arpiné Rahdjian (als Donna Elvira) sticht im Gegensatz zu Svetlana Doneva (als Donna Anna) oder der Erotik ausstrahlenden Zerlina (Katharina Persicke) durch ihr ausgesprochen kraftvolles Timbre aus dem Ensemble hervor."

(Der Standard)

 

Micaela-Carmen/Hamburg, Februar 2006

 

"Nadia Krasteva ....... mit einem umwerfenden Mezzo, dessen Qualität sogar noch übertroffen wird vom weichen, leuchtenden Sopran Arpiné Rahdjians als Micaela." (Die Welt)

 

Micaela-Carmen/Staatsoper Berlin, November 2005

 

"... ebenfalls sehr beachtlich die Leistungen von Andrew Richards (Don José), Alexander Vinogradov (Escamillo) sowie Arpiné Rahdjian (Micaëla), die mit erstklassiger Stimme überzeugen kann."  (Le petit journal)

 

Micaela-Carmen/Styriarte, Juni 2005

 

"Eine mädchenhaft innige Arpiné Rahdjian ließ ihren Sopran zum Ereignis der Vorstellung aufblühen, ihre betont schlichte Erscheinung und fromme Unangefochtenheit nehmen kommende Strenge vorweg."  (Das Opernglas)

 

"Die beste Sängerin des Ensembles ist nicht die Titelheldin sondern die Micaela: Arpiné Rahdjian, sie singt sie mit großer Fülle, Innigkeit und herrlicher Phrasierung."  (L´Opera)

 

"Rahdjian ist die Offenbarung des Abends mit ihrer ausdrucksstarken und vollkommenen Micaela." 

(Il Giornale della Musica)

 

"Auch Micaela wird mehr als Zitat eingesetzt, Arpiné Rahdjian singt sie emphatisch und eine Spur zu dramatisch."  (Münchner Merkur)

 

"Arpiné Rahdjian begeistert mit den blühenden Lyrismen ihres Jungmädchensoprans."  (Kleine Zeitung)

 

"Arpiné Rahdjian hätte als Micaela mit ihrem herrlichen Sopran berühren können, wenn die Regie nicht so energisch vor allem von ihrer zweiten Arie abgelenkt hätte." (Der Neue Grazer)

 

"Arpiné Rahdjian (Micaela) ist die Entdeckung des Abends, ...Jubel."  (Kurier)

 

"Arpiné Rahdjian singt eine anmutige, für Harnoncourts Konzept maßgeschneiderte Micaela."  (Kronenzeitung)

 

"Arpiné Rahdjian ist als Micaela die Überraschung des Abends."  (News)

 

" Arpiné Rahdjians Micaela, mit sinnlichem Legato und heftig aufflammender Höhe, erinnert an den Mezzo von Susan Graham."  (Libération)

 

"Leuchtend und schwebend ist hingegen der interessant aufkeimende Sopran von Arpiné Rahdjian als Micaela."  (Salzburger Nachrichten)

 

"Arpiné Rahdjian als Micaela lässt die lyrische Emphase der großen Seria-Oper aufblühen."  (FAZ)

 

"...die zarte Micaela mit leuchtender, lyrischer Emphase: Arpiné Rahdjian..."  (Tagesspiegel)

 

"Einwandfrei die Sängerbesetzung:...Arpiné Rahdjian als sanfte Micaela."  (Die Furche)

 

"Stimmlich eindrucksvoller war Arpiné Rahdjian als Micaela, die über einen sehr ansprechenden Sopran mit Celloklang verfügt und in einer anderen Inszenierung besser reussieren hätte können."  (Der Neue Merker)

 

"Ausgezeichnet zudem die Micaëla der jungen Arpiné Rahdjian..."  (Die Welt)

 

"Aber mit Kurt Streit, Nora Gubisch, mit der mädchenhaft stimmschönen "Micaela" Arpiné Rahdjian und tanzenden Figuren, die sie hinzuerfindet, kann sie arbeiten." (Financial Times)

 

"Wunderbar auch Arpiné Rahdjian, die der Micaela nichts an Klarheit und Höhensicherheit schuldig blieb." 

(Austria Presse Agentur)

 

Agathe-Der Freischütz, April 2005

 

"Mit ergreifender Stimme bringt Arpiné Rahdjian die Ängste Agathes zum Ausdruck."  (Nordbayrischer Kurier)

 

"...der angemessen weltabgekehrte, dabei wunderbar seelenvolle und empfindungssatte Gesang Arpiné Rahdjians machte in der Premiere tiefen Eindruck."  (Frankenpost)

 

 

Fiordiligi-Cosi fan tutte/Stadttheater Klagenfurt, Dezember 2004

 

"... beeindruckte sie mit herrlicher Phrasierung. Seit ihrer Liù in der letzten Saison ist ihr wunderschön gefärbter Sopran noch voluminöser, samtiger und dunkler geworden." (L´Opera)

"...erlebt man eine saubere, herrlich phrasierende Arpiné Rahdjian."  (Orpheus Internationales Opernmagazin)

 

 

Gräfin Zedlau-Wiener Blut/Landestheater Salzburg, April 2004

 

"Das gesamte Ensemble bot auf der Bühne eine gute Leistung, aber ganz besonders gefeiert wurde Arpiné Rahdjian, eine großartige Gräfin mit starker Bühnenausstrahlung und perfekter Gesangstechnik. Ihre wunderschöne Sopranstimme kam in allen Registern optimal zu Geltung."  (L´Opera)

 

"... eine wahre Freude, stimmlich und darstellerisch: Arpiné Rahdjian kümmert sich erfolgreich und zur grössten Freude des Publikums um die Partie der Gräfin Zedlau. Nicht umsonst wurde sie vielfach preisgekrönt: der Preis für die beste Bühnenpräsenz wurde den ganzen Abend überzeugend gerechtfertigt. Christa Ludwig und Walter Berry als ihre Lehrer haben deutliche Spuren hinterlassen."  (Der Neue Merker)

 

Liù-Turandot/Stadttheater Klagenfurt, November 2003

 

"Die schönste Stimme des Abends und den größten Erfolg beim Publikum hatte Arpiné Rahdjian als Liù. Sie sang ihre beiden Arien wunderschön und hat vor allem herrliche Piani."  (Der Neue Merker)

 

"... Ihr ergreifender Kontrapunkt ist ein Idealfall einer Liù: In makelloser Schönheit und Innigkeit berührt Arpiné Rahdjian mit einem der typischen fragilen Frauenporträts Puccinis."  (Orpheus, Internationales Opernmagazin)

 

"Arpiné Rahdjian als Sklavin Liù verzaubert mit geschmeidig differenziertem Timbre."  (Der Standard)

 

"... der meiste Beifall aber ging ganz zurecht an die makellos gestaltete und ergreifende Liù der jungen Österreicherin Arpiné Rahdjian."  (Die Presse)

 

Annina-Eine Nacht in Venedig/Festspielhaus Bregenz, April 2003

 

"...- ein stimmlicher Gewinn für den Erfolg dieses Abends. Besitzerin einer dafür fast schon zu starken Stimme, die aber hervorragend geführt wird, wirkt sie auch optisch wunderbar."   (Der Neue Merker)

 

Donna Elvira- Don Giovanni/Mozartfestival Reinsberg, August 2002

 

"Elvira als Rache-Engel (Arpiné Rahdjian) kontrastiert mit ihrer dunklen aufwühlenden Stimme erfreulich zu..."  

(Der Neue Merker)

 

Internationaler Belvedere Wettbewerb, Juli 2002

 

"Die Siegerin des Operettenwettbewerbs, die aus Armenien stammende Österreicherin Arpiné Rahdjian war ihrer Konkurrenz turmhoch überlegen."  (Der Neue Merker)

 

"... empfindsam vorgetragen, sang sie sich auf den ersten Platz."  (Salzburger Nachrichten)

"... eine ganz große Begabung."  (Wiener Zeitung)

"Sie haben eine prachtvolle Stimme und die große Gabe, die Lieder mit echter Gefühlsintensität und Ausdruck zu gestalten. Es ist eine Freude zu hören, wie bravourös und zugleich einfühlsam Sie singen."  

(Brief von Einzi Stolz, Witwe von Robert Stolz)

 

 

Preisträgerkonzert, Juli 2002

"Ihr feiner Sopran und die Leichtigkeit ihres Vortags lassen für die Zukunft noch so manches erwarten." 

(Badener Zeitung)

 

 

 

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